Der Anstieg bei der Zahl der Kinder in der Gemeinde wird sich auch auf die Schulen vor Ort auswirken.
Die Fakten:
Unsere Positionen als UWG:
1. Primusschule Schalksmühle
Ansichten der Primusschule | |||
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Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass das pädagogosche Konzept der Primusschule erhalten bleibt!
Es soll als Option für Schalksmühle dauerhaft genehmigt werden!
Die Primusschule ist nicht nur wegen ihres innovativen Neubaus ein Leuchtturmprojekt in und für Schalksmühle, sie ist es auch oder gerade wegen ihres anderen, reformpädagogisch orientierten pädagogischen Konzepts. Wir haben lange dafür gekämpft, ein derartiges Schulprojekt hier in Schalksmühle zu etablieren. Unser Fraktionsvorsitzender Klaus Nelius hat aktiv an der Erarbeitung des päd. Konzeptes mitgewirkt. Wir erwarten nicht, dass diese Schulform in den Kanon der allgemeinen Schulformen aufgenommen wird, dazu ist der materielle und personelle Aufwand beim Aufbau für viele Kommunen nicht zu stemmen.
Es sieht so aus, dass die Landesregierung die Anstrengungen und die besondere Situation einer Kommune wie Schalksmühle anerkennt und uns die Durchführung des besonderen und dabei erfolgreichen Konzepts auf Dauer genehmigt.
Es liegt an uns als Schulträger, die Ausstattung mit pädagogischem Material regelmäßig an Erfordernisse anzupassen. So begrüßen wir es ausdrücklich, dass an einer Vereinheitlichung der im Unterricht und der Verwaltung eingesetzten Tablets und Rechner sowie der darauf installierten und zu wartenden Software gearbeitet wird. Ein entsprechendes Rahmenkonzept wurde dazu vom Rat 2024 verabschiedet.
2. Grundschule Spormecke
Der Raumbedarf einer modernen Grundschule ist in einem denkmalgeschützten Gebäude trotz eines Anbaus nicht in Gänze erfüllbar. Oft müsen wir improvisieren, indem wir z.B. einen zusätzlichen Container für eine Klasse für einen bestimmten Zeitraum aufstellen, weil im Schulgebäude kein weiterer Klassenraum mehr zur Vefügung stand. Die wachsenden Anforderungen an die Begreuung der Kinder im Rahmen der OGS wollen wir in Übereinstimmung mit der Verwaltung und den anderen Fraktionen durch Umbau und Umnutzung des benachbarten Feuerwehrgerätehauses begegnen. Die durch den Umzug dann wieder frei werdenen Räume im Schulgebäude stehen dann wieder der Schule für ihre ureigensten Aufgaben zur Verfügung. Allerdings wird der Umbau und Umzug erst NACH dem Neubau der Feuerwehr-Wache erfolgen können, so dass sich Lehrerschaft und OGS-Kräfte noch in Geduld fassen müssen.